
Wie wär’s mit einem außergewöhnlichen Geschenk zum Valentinstag: ein romantischer Tag in der Stadt der Liebe mit der Ente durch Paris. Und ewig lockt Paris. Gerade, wenn mal wieder Valentinstag ist. Denn: Am Tag der Liebe – romantischer geht’s kaum. Also auf zu Eiffel-Turm und Montmartre. Ins Marais-Viertel oder in den Louvre. Und weil’s am Valentinstag ja was Besonderes sein darf: Wie wär’s mit einem ganz persönlichen Nostalgie-Trip? In der ente, klar. Wie damals, als wir noch jung waren und frei. Als wir noch träumten von der Liebe. Und von Paris natürlich…
die aktuelle, Nr.7/11.Februar 2012
Paris im Winter ? Schon okay. Da ist’s nämlich milder als bei uns. Montmartre im Februar: Die ersten Vorboten des Frühlings küssen das Künstler-Viertel. Straßenmaler sind schon da, die Patrons strecken prüfend die Nasen ins Freie, um zu sehen, ib ihre Tische nicht vielleicht doch vor die Cafes Könnten. Und die Pariserinnen greifen schonmal zu den Kleidern aus den Sommerkollektion.
Also warum nicht Paris am Valentinstag! Die Stadt der Liebe – gibt’s ein schöneres Geschenk für den 14. Februar? Vielleicht mit einem Schuss Nostalgie? Bitte sehr! Unser Vorschlag erspart die Stadtrundfahrt , ist lustig und so mancher hat ja schon vor 20 oder 30 Jahren davon geträumt. Mi der “Ente” durch sie Metropole – das hat was. “Wo Große Limousinen festecken, schlängeln sich unsere Fahrer geschickt durch, “heißt es beim Enten Service “4 Roues sous 1 Parapluie” (Vier Räder unterm Regenschirm). Die Ente holt Paare auf Bestellung am Hotel ab, sonst warten die Gefährte vor de der Opéra Garnier. Bei schönem Wetter bleibt das Verdeck offen, der Chauffeur fährt , wohin die Turteltauben es wünschen. Es gibt aber auch vorgezeichnete Touren. Dazu gehört etwa die klassische Stadtbesichtigung für Verliebte: Champs-Elysées, Louvre, Notre Dame, und Eiffelturm bringen die Gefühle in Schwung, auf der Place de Vendôme können sie mit einem Besuch bei Cartier gekrönt warden… Neue Erfahrungen verspricht dagegen die Tour “ Unbekanntes Paris”, mit Abstechern zur bunt gestalteten Place de la Fontaine Stravinsky oder zum Haus von Serge Gainsbourg.
Auch das Marais steht auf dem Plan. In dem hübschen, teils jüdisch geprägten Viertel schrieb Marcel Proust vom Bett aus seine. “Suche nach der verlorenen Zeit”. Heute ist es (wieder) die Heimat der Lebenskünstler. Mit charmanten Geschäften, Galerien und tollen Restaurants. Übrigens: Sollten Sie Enten doch lieber essen : Im Ein-Stern-Tempel « La Tour d’Argent » werden die besten der Welt serviert. Sagt man. Das resto liegt auf der linken Seine-Seite mit unübertroffenem Blick auf Notre Dame. Aber Vorsicht : Die Enten im « La Tour » sinf fast so teuer wie die, mit der Sie vorgefahren sind…
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